Anekdote

Es sind des Gärtner‘s große Knollen, die die Mehl‘ser gerne wollen.
Stinken wird man, wie ein Russ‘, Schlütter sagt: „Was muss, das muss!“
Auch auf dem Ruppberg kann man sehen, wie beliebt die Knoblauchcreme.
Die Zubereitung ist geheim, drum darf‘s bei uns Knofisuppe sein.
Anja Schlütter

Knoblauchsuppe 2 bearbeitet

Zutaten

• 2 Zwiebeln
• 60 g Butter
• 2 EL Mehl
• Salz
• 2 l Wasser
• 1-2 Knoblauchknollen
• 2 normale Brötchen
• 100 g Sahne-Schmelzkäse
• 100 ml Schlagsahne
• weißer Pfeffer
• Muskatnuss
• Zitronensaft
• Petersilie
• (Prise Kreuzkümmel)

Zubereitung

1. Zwiebeln in Würfel schneiden und in 20 g Butter anbraten, bis sie glasig sind. Mehl hinzufügen und unter Rühren anschwitzen. Etwa einen halben Teelöffel Salz zum Wasser geben und die Mehlschwitze langsam damit ablöschen und sämig kochen lassen.

2. Je nach Geschmack ein bis zwei Knoblauchknollen schälen, mit einer Knoblauchpresse pressen oder sehr klein schneiden. Zwei Drittel des Knoblauchs zur Mehlschwitze geben und mindestens 45 Minuten köcheln lassen.

3. Brötchen in Würfel schneiden und in der restlichen Butter (40 g) goldbraun rösten.

4. Sahne-Schmelzkäse und Schlagsahne zur Suppe hinzufügen und diese mit einem Mixstab pürieren.

5. Zum Schluss das letzte Drittel des gepressten Knoblauchs frisch dazu geben und alles mit Salz, weißem Pfeffer, Muskatnuss und etwas Zitronensaft abschmecken. Die Mehl‘ser Knofisuppe mit Petersilie und den „Weckbröckle“ servieren.

Mein Tipp: Ich füge gerne noch eine kleine Prise Kreuzkümmel hinzu. Das gibt der Suppe einen besonderen Geschmack.

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