Gestaltungsentwürfe der Planer

Am 1. September 2016 haben die beiden Planungsbüros "HOFFMANN. SEIFERT. PARTNER architekten ingenieure" und "Dr. Schmidt- Planungsgesellschaft" ihre Entwürfe aus den Wünschen der Zella-Mehliser im großen Rathaussaal vorgestellt. Diese finden Sie hier:

Entwurf
               Dr. Schmidt Planungsgesellschaft      
Entwurf
                  Hoffmann.Seifert.Partner           
DSP Entwurf HSP Entwurf

 

Ganz unterschiedlich und doch beide gut vorstellbar – so war das Fazit der Bürger sowie Stadträte, die bei der Vorstellung der beiden Entwürfe für den Rathausvorplatz dabei waren. Die beiden Planungsbüros haben die Gestaltungsvorschläge direkt nacheinander vorgestellt – eine ungewohnte Situation für die Planer, für die Gäste aber sehr vorteilhaft, da sie die Entwürfe direkt vergleichen konnten. Die
Wünsche der Zella-Mehliser haben beide Büros sehr gut umgesetzt – und trotzdem sind sie zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen gekommen. Die Gäste konnten im Anschluss beide Entwürfe diskutieren und Fragen stellen. Im Rathaus wurden die Pläne danach ausgestellt und die Zella-Mehliser konnten ihre Meinung dazu mitteilen, welche dann an die Mitglieder des Stadtrates weitergereicht wurden. Schlussendlich hat dieser entschieden, welcher Entwurf umgesetzt werden sollte.

Umgesetzt wird nun ein Entwurf des Planungsbüros HOFFMANN. SEIFERT. PARTNER architekten ingenieure aus Suhl, der direkt vor dem Rathaus eine verkehrsberuhigte Zone vorsieht, die aber vom Durchgangsverkehr genutzt werden darf (Mischverkehrsfläche). Dieser Platz soll aus Natursteinen befestigt werden und mit flachen Stufen, die auch zum Sitzen einladen, auf den unteren Platz führen. Dieser kann für Märkte und Feste genutzt werden und wird mit Bänken und Bäumen gestaltet. Von diesem Platz führt eine weitere Treppe hinab zur Hauptstraße, allerdings ist auch ein barrierefreies Erreichen beider Plätze über ähnliche Wegebeziehungen wie bisher möglich.

Die alte Eiche auf dem Gelände wird in diesem Konzept von einer Grünfläche umgeben, in der sich ein Gedenkstein wiederfindet. Zudem ist auf der linken Seite des Rathauses ein Aussichtspunkt vorgesehen.

 

Das Projekt wurde mit Mitteln der Städtebauförderung realisiert.

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